Triunfo absoluto de Eduard Pons y Jaume Betriu en la Baja Greece

Absoluter Triumph für Eduard Pons und Jaume Betriu bei der Baja Griechenland

Das Team aus Lleida hat die zweite Runde des Baja World Cups fast von Anfang bis Ende dominiert, nicht nur in seiner Kategorie, sondern auch in der Gesamtwertung.

Das Abenteuer, das Eduard Pons 2022 in der Welt des Cross-Country-Rallyesports begann, erreichte heute einen seiner Höhepunkte. Beim zweiten Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft im griechischen Argos Orestiko reiste das Team PONS Rallysport mit dem Hauptziel an, einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und das wahre Potenzial des Taurus T3 Max auszuschöpfen. Ihr Aufstieg in die Challenger-Kategorie verlief beim ersten Lauf in Saudi-Arabien nicht wie geplant, wo Pons und sein Beifahrer Jaume Betriu mit diversen technischen Problemen zu kämpfen hatten.

Doch die Pechsträhne endete in Griechenland. Nach einem 6 km langen Prolog, in dem das Team aus Lleida in seiner Kategorie den vierten Platz belegte und nur eine Sekunde hinter dem Podium lag, wendete sich das Blatt am ersten Wettkampftag. Pons-Betriu beendete die erste 150 km lange Wertungsprüfung als Zweiter der Gesamtwertung, nur 26 Sekunden hinter einem der in Griechenland vertretenen Werksteams. Dies ließ bereits auf eine realistische Podiumschance gegen leistungsstärkere Fahrzeuge hoffen.

Im Wiederholungslauf am Freitag legte Pons noch einmal zu und sicherte sich dank perfekter Abstimmung mit Jaume Betriu, der als Navigationshilfe eine entscheidende Rolle spielte, den Gesamtsieg. Mit diesem Ergebnis beendete der aus Lleida stammende Fahrer die Etappe zum ersten Mal in seiner Karriere als Führender der Gesamtwertung eines Weltcup-Rennens.

Das Ziel für Samstag war klar: Fehler vermeiden und die Mechanik des Taurus in bestmöglichem Zustand erhalten, um ein erfolgreiches Ergebnis zu sichern. Dank der hervorragenden Arbeit des BBR Motorsport-Teams, das für die Wartung des Taurus verantwortlich war, standen Pons und Betriu ein Fahrzeug in optimalem Zustand zur Verfügung, sodass sie mit zwei weiteren Podiumsplätzen in den Zeitsektoren 3 und 4 den Erfolg perfekt machen konnten.

Nach über 500 Kilometern Wettkampf auf den schmalen Straßen Westmakedoniens, einer bergigen und hügeligen Region, zahlten sich die harte Arbeit und der unermüdliche Einsatz von Eduard Pons und Jaume Betriu in den vergangenen Monaten endlich mit dem Gesamtsieg (und dem Sieg in der Challenger-Kategorie) bei der Baja Greece aus. Trotz der enormen körperlichen Belastung, die durch die Stürme in der Schlussphase noch verschärft wurde, war das Ergebnis perfekt.

Eduard Pons zeigte sich sehr zufrieden mit dem Wochenende und hob hervor: „Wir testen schon seit längerer Zeit einige sehr interessante Dinge, und sie führen uns in die richtige Richtung. Wir übernahmen die Führung, und das Ergebnis spricht für sich: Wir gewannen nicht nur unsere Kategorie, sondern auch die Gesamtwertung eines Weltmeisterschaftslaufs. Die letzten Kilometer fuhren wir im strömenden Regen, was den Erfolg umso bemerkenswerter machte. Das Team war in Topform; der Gesamtsieg mit einem Fahrzeug der Challenger-Kategorie war ihnen besonders wichtig, und sie haben mit dem Wagen eine wirklich makellose Leistung abgeliefert. Jaume war ein hervorragender Beifahrer, und wir beide verstanden das Rennen sehr gut und konnten eine Konstanz zeigen, die entscheidend für den Erfolg war."

Die in Griechenland erzielten Punkte brachten das Duo aus Lleida an die Spitze der Gesamtwertung der Meisterschaft und gaben allen Teammitgliedern neuen Mut.

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